Klassenbesprechung am 10.01.2017 | Kleines Klassenzimmer | 14:00h

Elena
Signa ‚Wir Hunde, Us Dogs‘ | Performance-Installation

13041043_10153595265212986_4061969536861564053_oPhoto © Goldmann
„Ich bin als Mensch geboren, aber eigentlich bin ich Hund. Ich habe es immer gewusst. Die Menschen und die Hunde, die haben es geahnt, aber keiner hat es verstanden. Wie kann man so was verstehen, ein Hundemensch? Ich bin im Niemandsland aufgewachsen, ich dachte, nur ich bin so. Ich habe mich gehasst, bin bissig und scheu geworden. Kein Mensch und kein Hund kann so leben, allein. Um mich als Hund wahrgenommen zu fühlen, habe ich mich schlagen lassen, missbrauchen. Gelegenheiten gab es genug, aber letztendlich hat die Liebe mich gerettet. Ich wurde von meinen Menschen gefunden, Menschen, die Hundemenschen wie Hunde lieben können. Jetzt bin ich Teil der Familie, glücklich. Doch müssen wir uns immer verstellen, uns vor der Welt schämen. Wir können nicht einfach im Park oder auf den Straßen gehen. Es gibt viele Familien so wie unsere, Familien mit Hundemenschen wie mir. Wir haben uns gefunden, und wir wollen nicht mehr schweigen und im Verborgenen leben. Wir wollen erzählen und bellen und sichtbar werden. Wir wollen Freundschaftsfamilien, wir wollen raus.“

Über eine Gemeinschaft von Trans-Species, die das Gebäude der Faßziehergasse 5 in Wien bevölkerten // den mehrmonatigen Arbeitsprozess mit der Gruppe SIGNA // Hierarchien auf Arbeit // Inszenierungsfragen nicht nur tierischer Parallelwelten

Klassenbesprechung am 09.01.2017 | Kleines Klassenzimmer | 14:00h

Ines:
Mindset, Body Awareness and Consciousness

Working Title/Artist: Leap into the VoidDepartment: PhotographsCulture/Period/Location: HB/TOA Date Code: Working Date: 1960 photography by mma, Digital File DP109274.tif retouched by film and media (jnc) 12_14_11
I Vom Gefühl drei Hände zu haben – der Gummihandversuch

II 6’40 – Pecha Kucha, japanische Vortragstechnik, 6 Minuten 40
Sekunden, 20 Bilder, 20 Sekunden pro Folie. Exposé über meine
Zulassungsarbeit.

III 4’33 – Zazen, kurze Meditationseinheit, Dauer: zwischen 1 und 6
Minuten, der Würfel hilft uns bei der Bestimmung der Länge.

 

Michaela B.
H2O, Beetroot und protected areas

bvtMikki zeigt uns unter anderem wie die Betavulgatypie funktioniert

 

 

 

 

Klassenbesprechung, Montag 3.11.2014, 14 Uhr

Michaela Andrae berichtet von einer Reise und zeigt daraus resultierende Videos und Fundstücke.

CIMG9001 P1140414 P1130840Der Reisebericht endet zu Hause. In einem utopischen Zimmer, das alle Bedürfnisse befriedigt.

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Lenka Trantírková stellt ihr Portfolio vor …Wer bin ich eigentlich…

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Im Anschluss:

Alexis Dworsky stellt sein aktuelles Projekt vor

Eldorado 9375 Km
Eldorado, Atlantis und das Schlaraffenland gibt es nicht! Oder doch?
Nach Mit Google Street View um die Welt reisen und In World of Warcraft
auf Wanderschaft macht sich Alexis Dworsky erneut auf den Weg. Seine
Odyssee führt ihn auf den Olymp, ins Marlboro Country und zu einem
Escort Service; er kämpft gegen Navigationssysteme, ernährt sich von
Nektar und Ambrosia, fällt fast aus den Wolken und vom Hocker.
Dworsky erzählt aus erster Hand Geschichten über seine
wundersam-grotesken Erlebnisse und zeigt dem Publikum Mitbringsel von
der Reise.

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 20 Uhr
Gasteig/Black Box
Rosenheimer Straße 5, 81667 München
S-Bahn: S1-S8, Haltestelle Rosenheimer Platz

Eldorado, Schildermast, Forggensee (low) Metalldetektor Delphi (low)—————————————————————————————————————–
Filmabend brazil_4„Brazil“, Terry Gilliam

Klassenbesprechung, Montag, 13.01.2014, 14 Uhr

Klassenbesprechung von Nora Endrich, Nora Siegel und Sinan:

 

Nora Endrich:

My legs have gone dead – von pant legs bis zu spindly legs.

Und wie weit uns unsere Beine tragen

 

Nora Siegel:

Irrwege

 

 

Sinan:

Versuch eines Brückenschlags
Zwei  Arbeiten ohne offensichtliche Gemeinsamkeiten,
Kinder, die sich über die großen Fragen Gedanken machen,
und ein Examenskandidat auf der Suche nach dem roten Faden.