herzliche Einladung zur Klassenbesprechung am Mo, 23.1.17 um 15 Uhr

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Das Foto zeigt das Grundgerüst für einen einladenden und inspirierenden Studien- und Lernraum.Geplant, geschraubt und gebaut wurde mit einem Team aus drei Syrern. Der Raum ist schnell auf- und abbaubar, somit mobil. Die Informationen für die Konstruktion sind aus frei zugänglichen Quellen aus dem Internet. Ziel ist es grenzenlosen Zugang zu Bildung und zu gesellschafticher Teilhabe für alle zu generieren – in diesem Fall mit Menschen auf der Flucht in Katsikas in Nordgriechenland.

Auf Euer Kommen freuen sich Franzi und Michi

Klassenbesprechung am 10.01.2017 | Kleines Klassenzimmer | 14:00h

Elena
Signa ‚Wir Hunde, Us Dogs‘ | Performance-Installation

13041043_10153595265212986_4061969536861564053_oPhoto © Goldmann
„Ich bin als Mensch geboren, aber eigentlich bin ich Hund. Ich habe es immer gewusst. Die Menschen und die Hunde, die haben es geahnt, aber keiner hat es verstanden. Wie kann man so was verstehen, ein Hundemensch? Ich bin im Niemandsland aufgewachsen, ich dachte, nur ich bin so. Ich habe mich gehasst, bin bissig und scheu geworden. Kein Mensch und kein Hund kann so leben, allein. Um mich als Hund wahrgenommen zu fühlen, habe ich mich schlagen lassen, missbrauchen. Gelegenheiten gab es genug, aber letztendlich hat die Liebe mich gerettet. Ich wurde von meinen Menschen gefunden, Menschen, die Hundemenschen wie Hunde lieben können. Jetzt bin ich Teil der Familie, glücklich. Doch müssen wir uns immer verstellen, uns vor der Welt schämen. Wir können nicht einfach im Park oder auf den Straßen gehen. Es gibt viele Familien so wie unsere, Familien mit Hundemenschen wie mir. Wir haben uns gefunden, und wir wollen nicht mehr schweigen und im Verborgenen leben. Wir wollen erzählen und bellen und sichtbar werden. Wir wollen Freundschaftsfamilien, wir wollen raus.“

Über eine Gemeinschaft von Trans-Species, die das Gebäude der Faßziehergasse 5 in Wien bevölkerten // den mehrmonatigen Arbeitsprozess mit der Gruppe SIGNA // Hierarchien auf Arbeit // Inszenierungsfragen nicht nur tierischer Parallelwelten

Klassenbesprechung am 09.01.2017 | Kleines Klassenzimmer | 14:00h

Ines:
Mindset, Body Awareness and Consciousness

Working Title/Artist: Leap into the VoidDepartment: PhotographsCulture/Period/Location: HB/TOA Date Code: Working Date: 1960 photography by mma, Digital File DP109274.tif retouched by film and media (jnc) 12_14_11
I Vom Gefühl drei Hände zu haben – der Gummihandversuch

II 6’40 – Pecha Kucha, japanische Vortragstechnik, 6 Minuten 40
Sekunden, 20 Bilder, 20 Sekunden pro Folie. Exposé über meine
Zulassungsarbeit.

III 4’33 – Zazen, kurze Meditationseinheit, Dauer: zwischen 1 und 6
Minuten, der Würfel hilft uns bei der Bestimmung der Länge.

 

Michaela B.
H2O, Beetroot und protected areas

bvtMikki zeigt uns unter anderem wie die Betavulgatypie funktioniert

 

 

 

 

Einladung zur KB am Mo, 19.12., 14 Uhr

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

 

Die Lea versucht sich wieder auf zu laden und zeigt euch ein paar Werbespots.delivermessagepart

 

 

„crew love is true love“

Co-Laborativ erzählt von der Langen Nacht der Musik und bittet um Erfahrungsberichte von beteiligten Akteuren und Zuschauern. Darüber hinaus berichten wir noch über einen Workshop auf einer Messe für 3D-Druck und von einem Preisausschreiben.einladungsfoto-kb-dezember-2016_klein

Klassenbesprechung in Wolnzach am 5.12.

Wir dürfen Euch herzlich einladen zur Klassenbesprechung am 5.12. in Wolnzach !!

Treffpunkt:
13 Uhr „Museum Kulturgeschichte der Hand“, Am Brunnen 1b, 85 283 Wolnzach  und/oder
ca. 14:30 Uhr Kellerstr. 14 Ausstellung in der Werkstatt
Nach der gemeinsamen Exkursion in das Museum Kulturgeschichte der Hand in Wolnzach, treffen wir uns in der ehemaligen LKW-Werkstatt, um gemeinsam die Ausstellung und unsere Arbeiten zu sehen und zu besprechen.
Im Rahmen von Evis Schmuckausstellung entstand thematische eine Verbindung zu unseren Ansätzen rund um das Thema Körper/Mensch/Maschine und die Erweiterung derselben.
Ines Aufgebauer, BAFÖG, Michaela Brandl, Elena Carr, Evi Forsthofer,
Katharina Deml, Claire du Flo, Teresa Hörl, Felicitas Kennel, Lucia Mirlach,
Angela Neumair, Thomas Reger, Nelly Stein
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Entwurf für das MaximiliansForum

subzentrale

Konzept

Die zu bespielende Wand im Maximiliansforum soll als Informationszentrum, Ort für Austausch und zum Aufzeigen von Nebenschauplätzen dienen.
Vorläufiger Arbeitstitel: Die Subzentrale

Die Fläche wird zur Informationsplattform zu aktuellen Diskursen (wie z. B. Gentrifizierung, Flüchtlinge, Populismus, etc.) mit Hinweisen auf Performances, Ausstellungen und Events im und um das MaximiliansForum.

Geplant ist eine kontinuierliche Aktualisierung der Inhalte über den Zeitraum von einem Jahr (2017) durch stetiges Neuplakatieren. Es entsteht eine nicht mehr dechiffrierbare Schicht aus Information.

Durch die potentielle Interaktion des Lesers mit den Autoren wird die geschaffene Plattform zu einer Art analogem Blog.
Den Monitor würden wir gerne als eingebetteten Videokanal verwenden.

Für die Finanzierung des Projektes Subzentrale wäre ein Budget von 5000€ erforderlich:
– 2500€ für die etwa wöchentliche Plakatierung der Wand
– 1000€ für Veranstaltungen (Performances, Interventionen, Vernissage, Medissage, Finissage, etc.)
– 1000€ für Flankierende Maßnahmen zu anderen Veranstaltungen im MaximiliansForums
– 500€ für Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation usw.

In diese Berechnung wurden die Kosten für eine eventuelle Verblendung der zu bespielenden Wand nicht eingerechnet.